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Nein zur Volksinitiative “keine Steuergeschenke für Grossaktionärinnen und Grossaktionäre”

Darum geht’s

Da ist er wieder, der Wunsch der Linksalternativen nach höheren Steuereinnahmen. Und natürlich, wie immer, unter Berufung auf die sogenannte Gerechtigkeit. In ihrer Initiative «Keine Steuergeschenke für Grossaktionäre» fordert die Alternative Liste (AL) diesmal, dass Personen, die mehr als zehn Prozent Anteil an einer AG oder GmbH besitzen, statt 50 neu zu 70 Prozent der ausgeschütteten Gewinne versteuern müssten. Davon wären, so die Initianten, Superreiche, Grosskapitalisten und der «Zürcher Geldadel» betroffen.

Das erzeugt natürlich Bilder im Kopf: Geldadel, Offshore, Yachten, Privilegierte. Warum sollten die nicht tiefer in die Tasche greifen?

Doch weit gefehlt, von der steuerlichen Mehrbelastung sind vor allem Inhaberinnen und Inhaber von Zürcher KMU und aus dem Gewerbe betroffen. Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmer halten sehr oft mehr als zehn Prozent der Anteile ihres Unternehmens. Es sind Betriebe aus dem Zürcher Mittelstand, mittelgrosse und kleinere Firmen, die gerade erst aus der Covid-Krise kommen und mit den wirtschaftlichen Folgen zu kämpfen haben. Leistungsträgerinnen und Leistungsträger, die wirtschaften müssen, für Arbeitsplätze sorgen und Lernende ausbilden. Gegen den Steuerschwindel der AL wehren wir uns. Machen Sie mit?

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Die Initiative der AL trifft Inhaberinnen und Inhaber von kleinen Unternehmen mitten ins Herz. Sie können die zusätzliche Steuerlast bei bescheidenen Gewinnen nicht stemmen.

Nicole Barandun

Präsidentin Gewerbeverband Stadt Zürich, Vizepräsidentin KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich

Unsere Unternehmer*innen spüren die Nachwirkungen der Covid-Krise noch immer stark. Die AL-Initiative wäre eine zusätzliche Belastung, die viele nicht mehr tragen könnten. Das gilt es zu verhindern.

Marzena Kopp

Kantonsrätin Die Mitte

Einmal mehr suggeriert die AL, dass die geforderte Steuererhöhung nur Superreiche trifft. Das Gegenteil ist der Fall. Insbesondere Inhaberinnen und Inhaber von kleinen und mittelgrossen Unternehmen werden geschröpft. Unternehmen, die für Ausbildungs- und Arbeitsplätze sorgen.

Andri Silberschmidt

Mitinhaber Kaisin AG und Nationalrat FDP

Kaum aus der Covid-Krise schreit die AL nach Steuererhöhungen für KMU und Gewerbe. Die Initiative ist ein Schlag ins Gesicht für alle Leistungsträgerinnen und Leistungsträger der Zürcher KMU-Landschaft.

Sonja Rueff-Frenkel

Kantonsrätin FDP Zürich

Lassen wir uns von diesem irreführenden Titel nicht täuschen. Von dieser unsinnigen Steuererhöhung wären vor allem Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmer betroffen, denn gerade sie halten oft mehr als zehn Prozent der Anteile ihres Unternehmens.

Doris Meier

Kantonsrätin FDP Zürich

Die Schweiz besteuert Vermögen im internationalen Vergleich bereits hoch. Die Zürcher Kantonskasse ist prall gefüllt. Es gibt keinen Handlungsbedarf.

Barbara Franzen

Kantonsrätin FDP Zürich

Der erneut hohe Überschuss der Staatsrechnung des Kantons Zürich 2021 bringt es ans Licht: Es besteht kein Bedarf für Steuererhöhungen – vielmehr besteht Handlungsspielraum für Steuersenkungen.

Beatrix Frey-Eigenmann

Kantonsrätin FDP

Die AL-Initiative trifft vor allem die KMU’s und damit das Rückgrat unserer Gesellschaft. Abermals hätte das heimische Gewerbe einen Nachteil gegenüber Dumpinganbieter aus dem Ausland. Unsere Abhängigkeit vom Ausland wird damit noch grösser. Darum NEIN zur AL-Initiative!

Stefan Schmid

Kantonsrat SVP, Gemeindepräsident Niederglatt

Unsere Unterstützer/innen

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